Motivation: Eingeschränkt durch ineffiziente und subjektive Diagnosen von Anomalien der weißen Hirnsubstanz, strebten wir an, die klinischen Bewertungen zu verbessern, indem wir die Effizienz von MR-Fingerprinting zur Quantifizierung dieser Probleme validierten. Ziel(e): Eine Methode zur automatisierten Quantifizierung von weißen Materie-Hyperintensitäten (WMH). Ansatz: MRF wurde verwendet, um T1- und T2-Werte bei 87 Patienten mit Anomalien der weißen Materie zu messen und sie mit der Leistung von T2 FLAIR Bildern zu vergleichen. Ergebnisse: Signifikante Unterschiede wurden in den Relaxationszeiten zwischen der weißen Materie innerhalb und außerhalb der T2 FLAIR Hochsignalbereiche beobachtet, was das Potenzial von MRF für eine genaue, quantifizierbare Diagnose von Anomalien der weißen Hirnsubstanz anzeigt. Auswirkungen: Unsere Studie demonstrierte die Fähigkeit von MRF zur Identifizierung von WMH. Diese Technologie könnte das Problem der hohen Heterogenität bestehender Bildakquisitionsunterschiede lösen, eine genaue Bewertung automatisierter Quantifizierungsalgorithmen ermöglichen und die Diagnose oder Bewertung über Zentren hinweg fördern.
Zhao et al. (Dienstag) untersuchten diese Frage.