Diese Forschung zielt darauf ab, die Technik der Leistungsbewertung von Humanressourcen in islamischen Bildungseinrichtungen zu untersuchen, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Professionalität und islamischen Werten wie Vertrauen, Itqan und Gerechtigkeit. Es wird ein deskriptiver qualitativer Ansatz im Design von Mehrfallstudien verwendet. Die Daten wurden durch tiefgehende Interviews, partizipative Beobachtung und Dokumentenanalyse gesammelt. Die Ergebnisse zeigen, dass islamische Bildungseinrichtungen verschiedene Bewertungstechniken entwickelt haben, einschließlich Klassenzimmerbeobachtungen, Selbstbewertung, Portfolios, 360-Grad-Evaluierungen und digitale KPIs, die nicht nur administrativ orientiert sind, sondern auch den Lernprozess und den Charakter der Lehrkräfte in den Fokus nehmen. Die Ergebnisse offenbaren auch makroökonomische (nicht-standardisierte Vorschriften, Budget- und Technologiebeschränkungen) und mikroökonomische (geringe Bewertungsbildung, individuelle Widerstände) Faktoren, die die Effektivität der Bewertungen behindern. Partizipative Kommunikation hat sich als entscheidend erwiesen, um eine faire, transparente und ethische Evaluationskultur aufzubauen. Diese Forschung trägt zur Literatur über das islamische Personalmanagement bei, indem sie kontextuale und multidimensionale Bewertungsmodelle anbietet und die Wichtigkeit der Synergie zwischen professioneller Bewertung und spirituellem Coaching in der Governance der islamischen Bildung bestätigt.
Rahmawati et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.