Zusammenfassung BiOIO 3 /ZnWO 4 Heterostrukturen wurden mittels einer einfachen hydrothermalen Synthesemethode konstruiert. Das optimale Kompositverhältnis der Katalysmaterialien wurde durch Photodegradationstests bestimmt, und die beste Nanocomposite BiOIO 3 /ZnWO 4 Heterostruktur wurde durch Variation der experimentellen Bedingungen wie den pH-Wert des Wassers und die Konzentration der Schadstoffe erhalten. Das optimale Komposit zeigte bei der Entfernung von TC in allen Umgebungen eine gute photokatalytische Aktivität. Die experimentellen Ergebnisse zeigten, dass die beste Probe, BOI/ZW-7, viele aktive Stellen für photokatalytische Reaktionen aufgrund ihrer porösen Natur und großen spezifischen Oberfläche bietet. Dieses Komposit zeigte hervorragenden TC-Abbau über vier verschiedene Gewässer: entionisiertes Wasser, Leitungswasser, Seenwasser und Regenwasser unter simulierter Sonnenstrahlung. Die große Oberfläche von BOI/ZW-7 und die poröse Struktur ermöglichen eine reichhaltige photokatalytische Aktivität; unter simuliertem Sonnenlicht wurde eine TC-Entfernung von ≥60% (20 mg L −1 ) innerhalb von 100 Minuten in deionisiertem, Leitungs-, Seen- und Regenwasser erreicht. Zusammenfassend folgt die konstruierte BiOIO 3 /ZnWO 4 Heterojunktion dem konventionellen Typ II Ladungstransfermodus, wobei h⁺ eine wesentliche Rolle im Photodegradationsprozess spielt. Unter diesem machbaren Ladungstransferweg wurde der effiziente Abbau von TC in wässriger Lösung letztendlich durch effektive Trennungen der Träger erreicht.
Wei et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.