ZusammenfassungIn der sich schnell entwickelnden Bildungslandschaft haben sich Hochschulbibliotheken erheblich verändert. Im Mittelpunkt dieser Transformation stehen zwei entscheidende Elemente: die wachsende Rolle digitaler Ressourcen und die sich verändernden Lesegewohnheiten der Studierenden. Zusammen gestalten sie den Zugang, das Verstehen und die Anwendung von Wissen im akademischen Leben neu. Das Ziel dieser Studie ist es, die Funktionen und Auswirkungen digitaler Ressourcen sowie die Lesepräferenzen der Nutzer von Hochschulbibliotheken zu verstehen. Diese Studie zielt darauf ab, die möglichen Ursachen von Geschlechterunterschieden in den Lesegewohnheiten, Lesezielen, Lesematerialien und digitalen Geräten von Studierenden in der digitalen Welt zu untersuchen. Die Mehrheit der Nutzer bevorzugt digitales Lesen gegenüber Printbüchern, E-Books, E-Magazinen, E-Zeitungen, E-Journals und Artikeln, entsprechend den durch ein Google-Formular analysierten Daten. Die Ergebnisse zeigen auch, dass während einige Studierende Printbücher und Computer sowie Laptops bevorzugen, die Mehrheit der Schüler das Lesen von ihren Mobiltelefonen bevorzugt. Laut den Ergebnissen der Studie haben sich die Lesepräferenzen der Studierenden allmählich von gedruckten Büchern zu Online-Ressourcen aufgrund von Informations- und Technologiefortschritten verschoben. Eine analytische Studie wurde im Papier beschrieben. Die Lesegewohnheiten der heutigen Nutzer werden stark von der weitverbreiteten Nutzung digitaler Geräte beeinflusst. Dies verändert die typischen Lesegewohnheiten der jüngeren Generation vollständig, da sie Studierende sind, die immer nach Möglichkeiten suchen, die Chancen des digitalen Zeitalters voll auszuschöpfen. Die Technologien von heute haben Auswirkungen auf die Lesegewohnheiten der Studierenden zu Hause sowie auf ihr Lernen und Studieren im Klassenzimmer. Daher beeinflusst das digitale Zeitalter die Evolution der Lesematerialien, die Nutzung von Technologie beim Lesen und die Muster und Verhaltensweisen der Lesegewohnheiten von Hochschulstudierenden.
Momina et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.