Nanopartikel-basierte transdermale Arzneimittelsysteme (TDDS) haben sich als revolutionärer Ansatz für die antiparasitäre Therapie herausgestellt, der zentrale Herausforderungen wie schlechte Bioverfügbarkeit, systemische Toxizität und Arzneimittelresistenz angeht. Diese Übersichtsarbeit hebt die Fortschritte in der nanotechnologiegetriebenen TDDS zur Bekämpfung zoonotischer parasitärer Krankheiten hervor, einschließlich Leishmaniose, Malaria und Infektionen, die mit breitspektrumwirkenden Medikamenten wie Ivermectin und Albendazol behandelt werden. Durch die Nutzung von Nanotransportern wie Liposomen, Nanoemulsionen und Mikronadeln, die die Hautpermeation verbessern, eine kontrollierte Medikamentenfreisetzung ermöglichen und die Zielgenauigkeit erhöhen, wird zum Beispiel erreicht, dass deformierbare Transfersomen und Ethosomen eine hohe transdermale Effizienz ohne chemische Adjuvanzien erzielen, während Mikronadelarrays das Stratum corneum physisch umgehen, um eine präzise Abgabe zu gewährleisten. Darüber hinaus optimieren nachhaltige Freisetzungshydrogels und stimuliabhängige Nanopartikel die therapeutische Wirksamkeit und reduzieren Nebenwirkungen. Trotz vielversprechender Ergebnisse steht die klinische Übersetzung Herausforderungen in der Herstellbarkeit, der langfristigen Sicherheit und der Zugänglichkeit in ressourcenbegrenzten Gebieten gegenüber. Zukünftige Richtungen umfassen bio-inspirierte Nanotransporter, KI-gesteuertes Design und Integration in globale Gesundheitsinitiativen wie „One Health“, die darauf abzielen, eine gerechte Implementierung zu gewährleisten. Diese Übersichtsarbeit hebt das transformative Potenzial der Nanotechnologie hervor, um nachhaltige antiparasitäre Lösungen für zoonotische Krankheiten zu erreichen.
Zhao et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.