Der Argumentationsrahmen von Dung (AF) wurde in mehreren Richtungen erweitert, um Wissensrepräsentations- und Schlussfolgerungsaufgaben intuitiver und/oder ausdrucksfähiger zu gestalten. Wir präsentieren eine neuartige Erweiterung des AF, die als Vorgestellter AF (FAF) bezeichnet wird, wobei jedem Argument ein Set von Merkmalen zugeordnet ist, die durch unäre und binäre Fakten ausgedrückt werden. In diesem Kontext wird eine Anfrage durch eine konjunktive relationale Kalkülformel ausgedrückt, die über die Erweiterungen des FAF bewertet wird. Anschließend wird dieser Rahmen weiter ausgedehnt in den sogenannten Erweiterten FAF (EFAF), wo eine Formel der Prädikatenlogik erster Ordnung (FOL) verwendet wird, um über 'realistische' Teilrahmen zu schlussfolgern, die die FOL-Formel erfüllen und sich minimal vom ursprünglichen Rahmen unterscheiden. Wir untersuchen die rechnerische Komplexität von Verifizierungs- und Akzeptanzproblemen unter mehreren Semantiken und zeigen, dass unvollständige AF (iAF) Rahmen, einschließlich korrelierter iAF und eingeschränkter iAF, spezielle Fälle von EFAF sind.
Alfano et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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