Diese Studie untersucht die Beziehung zwischen dem Interesse von weiblichen Sekundarschülerinnen in Malaysia und ihrem Bewusstsein für die nationale Frauenfußballmannschaft. Obwohl der Frauenfußball weltweit an Bedeutung gewinnt, bleibt Malaysias Team im Vergleich zu regionalen Mitbewerbern in der Leistung und den FIFA-Ranglisten zurück, was hauptsächlich auf eine begrenzte Teilnahme und Interesse zurückzuführen ist. Diese Forschung konzentriert sich auf weibliche Schüler an der Sekolah Menengah Kebangsaan Meru und bewertet ihr Interesse am Fußball, ihr Bewusstsein für das nationale Frauenteam sowie die Zusammenhänge dieser Faktoren mit der Entwicklung des Sports. Ein quantitatives, korrelationales Forschungsdesign wurde verwendet, das einen strukturierten Fragebogen zu Demografie, Fußballinteresse und -bewusstsein umfasste. Die Korrelationsanalyse zeigte statistisch signifikante Ergebnisse, wobei alle Signifikanzwerte (zweisinnig) unter .01 oder .05 lagen. Die Pearson-Korrelationskoeffizienten lagen jedoch zwischen .184 und .226, was auf eine schwache Assoziation hinweist. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Schüler im Allgemeinen ein geringes Interesse und eine geringe Teilnahme am Fußball zeigen. Identifizierte Barrieren sind kulturelle Normen, das Fehlen prominenter Frauenligen und begrenzte Entwicklungsprogramme auf der Basis. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen von Interessengruppen – einschließlich Eltern, Pädagogen und Fußballbehörden – um die weibliche Teilnahme am Fußball zu fördern und die Sichtbarkeit des Frauenfußballs in Malaysia zu erhöhen. Diese Studie trägt zur bestehenden Literatur bei, indem sie Einblicke in die Wahrnehmungen und das Engagement von Jugendlichen bietet und praktische Implikationen zur Förderung der Geschlechterinklusivität in der Sportentwicklung liefert. Zukünftige Initiativen sollten systemische Herausforderungen angehen und größere Möglichkeiten für die Teilnahme von Frauen am Fußball bieten.
Asyraf et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.