Zusammenfassung Diese Studie untersucht die Implementierung des Modells des problemorientierten Lernens (PBL) im Kurs über die Grundkonzepte der Sozialkunde im Rahmen des Programms zur Lehrerbildung für Grundschulen (PGSD) an der Universität Jember. Ziel dieser Forschung ist es, die Anwendung des PBL-Modells im Kurs zu bewerten, die Vorteile von PBL im Lernen zu erklären und die Herausforderungen zu identifizieren, die bei der Implementierung auftraten. Die Forschung verwendet eine qualitative Methodologie, bei der Daten durch Beobachtungen, Interviews und Dokumentationen gesammelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass das PBL-Modell die kritischen Denkfähigkeiten der Schüler verbessert, indem es sie dazu anregt, reale Probleme, die im täglichen Leben auftreten, zu analysieren und zu lösen. PBL macht das Lernen auch bedeutungsvoller und interaktiver, da es den Schülern ermöglicht, innerhalb von Gruppen zu diskutieren und Ideen auszutauschen. Allerdings wurden bei der Implementierung von PBL mehrere Herausforderungen identifiziert, wie das begrenzte Verständnis der Schüler für soziale Themen und die Abhängigkeit von unverarbeiteten Informationen aus dem Internet. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das PBL-Modell die Verständlichkeit des Materials und die kritischen Denkfähigkeiten der Schüler effektiv verbessert und empfiehlt auch, PBL unter der Verwendung ansprechender und innovativer Lernmedien zu unterstützen. Schlüsselwörter: Kritisches Denken, Schülerengagement, problemorientiertes Lernen (PBL)
Hutami et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.