Der Artikel analysiert Forschungen zu inklusiven Räumen und konzentriert sich auf die spezifischen Aspekte der Interaktion mit Menschen mit Behinderungen und der Umsetzung von Zugänglichkeitsprinzipien innerhalb von Museumseinrichtungen. Er untersucht auch die Erfahrungen bereits umgesetzter inklusiver Projekte. Sowohl internationale als auch nationale Praktiken zur Anpassung von Museumsräumen für Besucher mit Behinderungen werden überprüft. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das Konzept eines inklusiven Umfelds als Reaktion auf zeitgenössische Realitäten, gesellschaftliche Herausforderungen und sozialen Wandel integriert werden sollte. Das Konzept eines inklusiven Museumsraums wird eingeführt. Der Artikel zeigt, dass die Ansätze zur Exklusion, Inklusion und zum Wohlbefinden durch soziale, pädagogische und psychologische Perspektiven geprägt sind. Die Bedeutung der Anwendung universeller Gestaltungsprinzipien bei der Schaffung inklusiver Museumseinrichtungen wird hervorgehoben, und der kontinuierliche Bedarf, die Zugänglichkeit zu verbessern, um Menschen mit Behinderungen in das kulturelle Leben der Gesellschaft zu integrieren, wird betont. Der Artikel gibt Empfehlungen zur Schaffung inklusiver Museumsräume, die nicht nur die visuelle Komponente, sondern auch die Komplexität und Vielfalt der Umgebung berücksichtigen. Diese Empfehlungen nehmen verschiedene Besuchertypen, potenzielle Barrieren und Strategien zu deren Überwindung in den Blick.
Yakovets et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.