Traditionelle Methoden (Zwischenmaßnahmen/Ekennungstests) wurden verwendet, um die Sponsoring-Erkennung von Zuschauern, die an einem LPGA-Turnier teilnahmen, zu bewerten. Ein Instrument wurde entwickelt, basierend auf einem von Stotlar und Johnson (1989) entworfenen, um die Auswirkungen und Effektivität von Stadionwerbung zu untersuchen. Fragebögen wurden an Zuschauer (N=451) während dreier Nachmittage der Meisterschaftsrunde verteilt. Die Befragten gaben an, welche Anzeigen sie auf dem Gelände gesehen haben, an welchen Orten sie Anzeigen bemerkten, wie ihre Beobachtungsstile waren, welche Produkte/Dienstleistungen der Sponsoren sie derzeit nutzen und welche sie möglicherweise aufgrund der Sichtung der Werbung beim Turnier nutzen könnten. Demografische Daten (Alter, Einkommen und Geschlecht) wurden ebenfalls erfasst. Die Ergebnisse zeigten, dass jede der 27 Sponsoren von den Befragten erkannt wurde. Häufigkeitsverteilungen zeigten, dass Anzeigen von Produkten/Dienstleistungen, die auf dem Gelände verfügbar sind, und Saturationswerbung am häufigsten erkannt wurden. Logistische Regressionsmodelle fanden hauptsächliche Effekte Unterschiede in der Erkennung, die mit Alter, Einkommen, Beobachtungsstil und aktueller Nutzung von Produkten/Dienstleistungen verbunden sind.
Cuneen et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.