In diesem Papier wird die lexikalische Konversion anhand des Materials der kabardino-kaukasischen Sprache betrachtet. Die Notwendigkeit, diese lexikosemantische Kategorie zu analysieren, wird durch ihre entscheidende Rolle bei der Offenlegung der Interaktionsmuster linguistischer Phänomene bestimmt, die die Anordnung von Einheiten und deren Verbindungen auf der lexikalischen Ebene zeigen. Das Ziel dieser Studie ist es, den emotionalen Aspekt der lexikalischen Konversion zu untersuchen. Es wurde gezeigt, dass Konversive hauptsächlich durch Verben und verbale phraseologische Emotionen dargestellt werden: Das Verb, das die Aufforderung einer Person an eine andere zur Manifestation eines bestimmten Gefühls bezeichnet, wird mit dem kausalen Präfix ge gebildet, und das Verb, das die erfahrenen Gefühle demonstriert, wird mit hue, schi, te, irie usw. affixiert. Das Papier präsentiert die Ergebnisse, wie konvertive phraseologische Emotionen mit Verben und anderen phraseologischen Einheiten (einzelne Wurzel oder multiple Wurzeln) kombiniert werden können. Konversive „in sich selbst“ im emotionalen Vokabular sind nur möglich, wenn die erfahrenen Gefühle wechselseitig sind. Für den grammatikalischen Ausdruck solcher Konversive in der kabardino-kaukasischen Sprache werden oft reziproke Präfixe verwendet.
M.H. Tokmakova (2023) hat diese Frage untersucht.
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