Moderne verteilte Computersysteme und Anwendungen mit strengen Datenschutzanforderungen verlangen nach robuster Datenvertraulichkeit. Eine der Hauptschwierigkeiten besteht darin, den Parteien zu ermöglichen, Daten auszutauschen oder gemeinsame Berechnungen durchzuführen. Diese Interaktionen müssen vermeiden, private Informationen über die Daten offenzulegen. Protokolle mit der Eigenschaft der Unwissenheit, bekannt als oblivious Protokolle, adressieren dieses Problem. Sie stellen sicher, dass keine Partei mehr erfährt als notwendig. Diese Umfrage analysiert die Sicherheit und Leistung von post-quantum oblivious Protokollen, mit einem Fokus auf oblivious Transfer und oblivious pseudorandom Funktionen. Die Bewertung beurteilt die Robustheit gegen böswillige Gegner im Rahmen der Universellen Komponierbarkeit. Die Effizienz wird durch Kommunikations- und Rechenaufwand quantifiziert. Es werden optimale Szenarien für diese Protokolle identifiziert. Diese Arbeit untersucht auch verwandte Primitiven, wie oblivious Signaturen und Datenstrukturen, sowie deren Anwendungen. Wichtige Ergebnisse heben die inhärenten Kompromisse zwischen Rechenkosten und Kommunikationskomplexität in post-quantum oblivious Konstruktionen hervor. Offene Herausforderungen und zukünftige Forschungsrichtungen werden skizziert. Der Fokus liegt auf quantenresistenten Designs und formalen Sicherheitsnachweisen in stärkeren gegnerischen Modellen.
Khutsaeva et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.