Die 4. Klasse markiert eine kritische Phase in der akademischen Entwicklung der Lernenden, da sie von grundlegenden Fähigkeiten zu höheren Denkfähigkeiten übergehen, was es für Lehrer wichtig macht zu verstehen, wie moderne Lehrpraktiken ihre Lernergebnisse beeinflussen. Diese Studie bewertete die Umsetzung von Lehrfähigkeiten des 21. Jahrhunderts unter 37 Lehrern öffentlicher Grundschulen der 4. Klasse im Distrikt Impasugong I, Bukidnon Division, während des Schuljahres 2023–2024. Mithilfe eines beschreibenden-korrelationalen Designs und inferenzstatistischer Methoden untersuchte die Studie: (1) inwieweit Lehrer die 4Cs – Kritisches Denken, Zusammenarbeit, Kommunikation und Kreativität sowie Innovation – entwickelt haben; (2) das Lernleistungsniveau der Viertklässler; und (3) die Beziehung zwischen diesen Lehrfähigkeiten und der Schülerleistung. Die Ergebnisse zeigten, dass Lehrer die Lehrfähigkeiten des 21. Jahrhunderts in erheblichem Maße praktizierten und diese konsequent in den Unterricht integrierten. Die Leistungsdaten der Lernenden zeigten, dass die meisten Viertklässler ein zufriedenstellendes Niveau erreichten, was darauf hindeutet, dass die Lehrpraktiken im Allgemeinen effektiv waren. Ein Teil der Schüler blieb jedoch in den Kategorien 'angemessen zufriedenstellend' und 'entspricht nicht den Erwartungen', was auf den Bedarf an gezielten Interventionen hinweist. Die statistische Analyse ergab einen Korrelationskoeffizienten von r = -0,059 mit einem p-Wert von 0,740, was keinen signifikanten Zusammenhang zwischen den Lehrfähigkeiten des 21. Jahrhunderts und der Leistung der Lernenden anzeigt. Da der p-Wert die Signifikanzschwelle von 0,05 überschritt, wurde die Nullhypothese beibehalten, was nicht genügend Beweise liefert, um einen signifikanten Zusammenhang zwischen den untersuchten Variablen zu etablieren.
Michielle Talde (2025) untersuchte diese Frage.