Zusammenfassung Einführung Die Körperposition trägt wahrscheinlich erheblich zur nächtlichen Variabilität bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) und Schnarchen bei. Es fehlen jedoch kontaktlose Methoden zur Beurteilung der Körperposition über mehrere Nächte. Diese Studie untersucht die Machbarkeit und Leistung eines neuartigen kontaktlosen Matratzen Sensors zur kontinuierlichen Überwachung der Körperposition während des Schlafs. Methoden Diese laufende Untersuchung im Labor umfasst gesunde erwachsene Freiwillige, die ins und aus dem Bett steigen und wiederholte Änderungen der Körperposition (rücklings, links, rechts und bauchlage) durchführen, während sie auf einem maßgefertigten Matratzen Sensorstreifen mit einem piezoelektrischen Sensor und drei Drucksensoren liegen. Die Teilnehmer tragen außerdem einen triaxialen Beschleunigungsmesser an ihrer Brust zur Messung des Körperwinkels. Die Ereignisse des Ins- und Aus-dem-Bett-Steigens werden anhand des Vorhandenseins oder Fehlens von (1) Körpergewicht über die summierten Drucksensor Signale und (2) kardiorespiratorische Bewegung über die Standardabweichung des piezoelektrischen Signals bestimmt. Ein Generalized Additive Model (GAM) wird verwendet, um die Drucksensordaten an die Rollwinkel des Beschleunigungsmessers anzupassen und liegen gegen nicht-liegen Positionen zu klassifizieren. Ergebnisse Die Daten der ersten drei Teilnehmer umfassten 15 Ins- und Aus-dem-Bett-Ereignisse und 115 Änderungen der Körperposition. Alle Ins- und Aus-dem-Bett-Ereignisse wurden mit einem Mittelwert (SD) der Zeitunterschiede von 2,1 (±1,1) Sekunden korrekt erfasst. Das GAM-Modell sagte kontinuierliche Rollwinkel mit einem angepassten R2 von 0,73 (77,7 % erklärte Abweichung) und einem Bereich unter der ROC-Kurve zur Klassifizierung von Rückenlage gegen Nicht-Rückenlage von 0,92 (95 % CI: 0,86–0,96) voraus. Schlussfolgerungen Diese vorläufigen Daten unterstützen die Machbarkeit und das potenzielle Nutzen eines kontaktlosen Matratzen Sensorsystems zur nächtlichen Überwachung der Auswirkungen der Körperposition auf OSA und Schnarchen.
Nguyen et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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