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Zusammenfassung Soziale Roboter können so gestaltet werden, dass sie Co-Kreation erleichtern. Der Einfluss von Stimmungsausdrücken, die von menschlichen Facilitatoren gezeigt werden, kann ähnliche Stimmungen bei anderen hervorrufen und so Zusammenarbeit, Prozesszufriedenheit und Co-Kreationsleistung fördern. Allerdings bleibt die Frage offen, inwieweit Roboter-Stimmungsausdrücke solche Gruppendynamiken in gleichem Maße beeinflussen können. Um dies zu untersuchen, führten wir ein Experiment (N = 110) durch, bei dem kleine Gruppen an einer Co-Kreationssitzung teilnahmen, die von einem sozialen Roboter geleitet wurde, der positive, neutrale oder negative Stimmungsausdrücke zeigte. Die Ergebnisse zeigten, dass die Stimmungsausdrücke des Roboters entsprechende Stimmungskontagion unter den menschlichen Gruppenmitgliedern hervorriefen. Der Einfluss der Roboterausdrücke auf die Stimmung wurde signifikant verstärkt, was die Gruppenarbeit und die Prozesszufriedenheit verbesserte. Zusätzlich verbesserte sich die Fähigkeit der Teilnehmer, während der Sitzung Einblicke beizutragen und sicherzustellen, dass diese in den Ergebnissen der Sitzung repräsentiert werden, ein Indikator für die Co-Kreationsleistung, signifikant, als positive Roboter-Stimmungsausdrücke die Stimmungskontagion verstärkten. Indem wir den Einfluss der Roboter-Stimmungsausdrücke auf Stimmungskontagion, Gruppenarbeit, Prozesszufriedenheit und Co-Kreationsleistung aufzeigen, werfen wir Licht auf das Potenzial sozialer Roboter zur Unterstützung und Verbesserung von Co-Kreation. Das Verständnis der Mechanismen, die diesen Effekten zugrunde liegen, trägt zu einem wachsenden Forschungsfeld im Bereich der Mensch-Roboter-Interaktion bei und bietet wertvolle Einblicke für die Entwicklung innovativer zukünftiger Robotersysteme.
Rooij et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.