Key points are not available for this paper at this time.
Diatomische Katalysatoren, insbesondere solche mit heteronuklearen aktiven Stellen, haben kürzlich aufgrund ihrer Vorteile gegenüber Einatomkatalysatoren in Reaktionen mit relativ hohen Energiebarrieren, z.B. der Sauerstoffentwicklungsreaktion, erhebliche Aufmerksamkeit erregt. Das rationale Design und die Synthese von heteronuklearen diatomischen Katalysatoren sind von immensem Bedeutung, wurden jedoch bisher durch das Fehlen einer definitiven Korrelation zwischen Struktur und katalytischen Eigenschaften beeinträchtigt. Hier berichten wir über eine makrocyclic precursor constraints-Strategie zur Herstellung einer Reihe von Übergangsmetall-Katalysatoren (M.
Xu et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.