Key points are not available for this paper at this time.
Einleitung Um zu bestimmen, ob die Heterogenität in kolorektalen Lebermetastasen (CRLM) der 18 F Fluordesoxyglucose 18 FFDG-Verteilung prädiktiv für das rezidivfreie Überleben (DFS) und das Gesamtüberleben (OS) nach Lebertransplantation (LT) bei nicht resezierbaren CRLM ist. Methoden Die präoperativen 18 FFDG-Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie-Untersuchungen aller Patienten in den sekundären Krebsstudien 1 und 2 wurden retrospektiv bewertet. Der maximale standardisierte Aufnahmewert (SUV max), das metabolische Tumorvolumen (MTV) und sechs Texturheterogenitätsparameter (gemeinsame Entropie GLCM, Dissimilarität GLCM, Grauwertvarianz SZM, Größenzonenvorrat SZM und Zonenanteil SZM sowie morphologische Merkmale konvexe Defizienz) wurden erfasst. DFS und OS für Patienten über und unter dem Medianwert für jeden dieser Parameter wurden mit der Kaplan-Meier-Methode und dem Log-Rank-Test verglichen. Ergebnisse Achtundzwanzig von 40 Patienten, die sich einer LT aufgrund nicht resezierbarer CRLM unterzogen, hatten Lebermetastasen mit höherer Anreicherung als der Leberhintergrund und waren für die Aufnahme geeignet. Niedriges MTV (p < 0,001) und Dissimilarität GLCM (p = 0,016) standen in Zusammenhang mit längerer DFS. Niedriges MTV (p < 0,001) und niedrige Werte der Texturparameter Dissimilarität GLCM (p = 0,038), gemeinsame Entropie GLCM (p = 0,015) und Zonenanteil SZM (p = 0,037) waren signifikant mit längerer OS korreliert. SUV max war nicht mit DFS und OS korreliert. Schlussfolgerung Obwohl einige Texturparameter in der Lage waren, DFS und OS signifikant vorherzusagen, scheint MTV überlegen zu sein, um sowohl DFS als auch OS nach LT bei nicht resezierbaren CRLM vorherzusagen.
Stern et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: