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Viele Sekundarschulen in Kenia haben Mobile Technologien noch nicht in ihre Bildungspraktiken integriert, obwohl sie weit verbreitet sowohl von Schülern als auch von Lehrern genutzt werden. Diese Studie untersuchte den Einfluss von Simulationen auf die Leistungen von Schülern in Physik an Sekundarschulen in Nandi East, Kenia. Die schwachen Leistungen in Physik auf lokaler und nationaler Ebene könnten mit einer langsamen technologischen Integration verbunden sein, was die Notwendigkeit der Studie unterstreicht. Die Zielpopulation bestand aus Form-Drei-Physikschülern und 30 Fachbereichsleitern (HODs) aus 31 Sekundarschulen. Ein deskriptives Umfragedesign wurde verwendet. Zufalls- und gezielte Stichprobenziehung wurde verwendet, um Teilnehmer auszuwählen, und die Datenerhebung umfasste Fragebögen und Interviews. Mit der Formel von Taro Yamane wurde die Stichprobengröße auf 300 Schüler, 30 HODs und 30 Schulen festgelegt. Die Daten wurden mit SPSS analysiert, wobei deskriptive Statistiken wie Häufigkeiten, Prozentsätze, Kreisdiagramme, Mittelwerte und Standardabweichungen (SD) bereitgestellt wurden. Die Zuverlässigkeit der Fragebogenitems wurde mit einem Cronbach-Alphakoeffizienten von über 0,7 bestätigt. Die Ergebnisse betonen die signifikanten Vorteile der Integration von Simulationen für die akademische Leistung von Schülern im Physikunterricht der Sekundarschule. Während die Studie wichtige Einblicke bietet, müssen ihre geografische Einschränkung, Probleme mit dem technologischen Zugang und der enge Bereich berücksichtigt werden. Diese Ergebnisse haben Auswirkungen auf verschiedene Interessengruppen, einschließlich Lernenden, Eltern, Lehrern, Schuladministratoren, Lehrplanentwicklern und politischen Entscheidungsträgern. Lernende werden von verbesserter Effektivität, Engagement und personalisiertem Unterricht profitieren, während politische Entscheidungsträger Einblicke für zukünftige Verbesserungen gewinnen werden. Die Studie empfahl, dass Lernenden erlaubt wird, ihre eigenen Geräte mit in die Schule zu bringen, um Chancengleichheit und -gerechtigkeit beim Zugang zu digitalen Lernmaterialien zu gewährleisten.
Kibiwott et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.