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Der Tourismus leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere in Ländern wie Thailand, in denen primäre Städte den Tourismuserlös dominieren. Sekundärstädte, trotz ihres reichen kulturellen, natürlichen und historischen Erbes, bleiben jedoch unerforscht. Diese Studie behandelt die Notwendigkeit, den Tourismus in Sekundärstädten in Thailand zu fördern, indem die Schlüsselfaktoren untersucht werden, die die Entscheidungsfindung und Zufriedenheit der Touristen beeinflussen. Mithilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes, der qualitative und quantitative Forschung umfasst, untersucht die Studie Elemente wie den wahrgenommenen Wert, kulturelle und natürliche Attraktionen sowie die Markenidentität, die die Präferenzen und das Verhalten der Touristen prägen. Die Ergebnisse zeigen, dass strategische Promotion und Infrastrukturentwicklung in Sekundärstädten sowie eine klar definierte Markenidentität die Zufriedenheit der Touristen und die Absicht zur Wiederkehr erhöhen können. Die Forschung hebt die Bedeutung von regionalen Attributen hervor und legt nahe, dass regionsspezifische Marketingstrategien eine entscheidende Rolle bei der Förderung des Tourismus in Sekundärstädten spielen könnten. Diese Studie zielt darauf ab, umsetzbare Erkenntnisse für Interessenvertreter zur Förderung einer nachhaltigen Tourismusentwicklung, zur Generierung von Einnahmen für die Gemeinschaft und zur gerechten Verteilung der Tourismuseffekte über die vielfältigen Regionen Thailands zu bieten.
Noppadol Manosuthi (Di.) hat diese Frage untersucht.
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