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Die Integration von Nachhaltigkeitselementen in alle Bereiche menschlichen Handelns gehört zu den wichtigsten Initiativen von politischen Entscheidungsträgern in einzelnen europäischen Ländern, aber auch aus einer breiteren internationalen Perspektive. Der Übergang zu nachhaltigeren Produktions- und Konsummodellen wird jetzt zu einer Herausforderung für europäische Länder. Dieser Wandel ist ein wesentlicher Bestandteil der Verpflichtungen und Ziele, die sich die Europäische Union in mittelfristiger und langfristiger Hinsicht gesetzt hat. Die zukünftigen wirtschaftlichen Orientierungen europäischer Länder werden nicht nur von der Bereitschaft und dem Aufwand abhängen, klassische Instrumente im Prozess der Schaffung einer grünen Zukunft zu nutzen, sondern insbesondere auch vom Wissensstand über deren angemessene Anwendung in der Praxis. Die Arbeit konzentriert sich auf die Bewertung ausgewählter wirtschaftlicher Instrumente der Umweltpolitik (Umweltsteuern) im europäischen Raum im Kontext des Übergangs zu einer grünen Wirtschaft. Ziel der Arbeit ist es, die Nutzung von Steuern mit Umweltaspekten in europäischen Ländern zu bewerten und die Ähnlichkeiten im Prozess ihrer Anwendung zur grünen Transformation zu analysieren. Das Bedürfnis nach tieferem Wissen und Verständnis in diesem Bereich ist im Kontext der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung in den an der Agenda 2030 beteiligten Ländern von wesentlicher Bedeutung. Schlüsselwörter: Umweltsteuern, Nachhaltigkeit, Energie, Verkehr, grüner Übergang.
Huttmanová et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.