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ZUSAMMENFASSUNG Ziele Kaltes Plasma hat sich in verschiedenen dermatologischen Anwendungen als wirksam erwiesen, indem es entzündliche Reaktionen verringert und die Zytokinexpression moduliert. Daher hatte diese Studie das Ziel, die therapeutischen Effekte von kaltem Plasma auf Psoriasis zu untersuchen. Methoden In Psoriasis-HaCaT-Zellen mit kaltem Plasma bestätigten wir die Expression von entzündlichen Zytokinen, die an der Psoriasisbildung und dem MAPK-Signalweg, dem Zellzyklus und apotosebezogenen Faktoren beteiligt sind. Im psoriasisähnlichen BALB/c-Mäusemodell wurden die Effekte der Kälteplasmabehandlung auf die Haut visuell bewertet. Die Expression von psoriasisspezifischen Faktoren wurde durch qPCR, Western Blot und Immunhistochemie bestätigt. Ergebnisse Kaltes Plasma führte zu einer Reduktion der entzündlichen Zytokine einschließlich IL-17A, IL-23A, IL-24, IL-1β und TNF-α in der Psoriasis-Zelllinie. Es modulierte auch Faktoren, die am MAPK-Signalweg und dem Zellzyklus beteiligt sind. Im psoriasisähnlichen Mäusemodell führte kaltes Plasma zu Verbesserungen in der Hautdicke, Erythem, Schuppung und PASI. Zusätzlich wurden Abnahmen entzündlicher Zytokine wie INF-γ, IL-23 und S100a7 beobachtet, zusammen mit Verbesserungen in der MAPK-Signalwegaktivierung, Apoptose und anderen psoriasisbezogenen Faktoren. Fazit Durch in vitro und in vivo Studien hebt unsere Forschung das Potenzial von kaltem Plasma als neuartige therapeutische Herangehensweise für Psoriasis hervor. Darüber hinaus könnte kaltes Plasma als unterstützende Behandlung für Hautimmunologische Erkrankungen dienen.
Kim et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.