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Die unprovozierte russische Aggression gegen die Ukraine, die den größten Krieg nach dem Zweiten Weltkrieg darstellt, hat eine Reihe von Problemen in Europa und in der gesamten demokratischen Welt verursacht, was besorgniserregend für das Funktionieren der internationalen Institutionen, die Sicherheit der Länder, die Teil internationaler Organisationen sind, aber nicht Mitglied der EU und der NATO, sowie den Schutz der Menschenrechtsmechanismen und das Fehlen von Mechanismen zur Kriegs- und Konfliktprävention ist. Es ist klar, dass die russische Invasion der Ukraine kein Zufall ist. Die russischen Eliten, angeführt von Präsident Wladimir Putin, haben sich jahrelang auf diesen Schritt vorbereitet. Sie haben nicht nur offen gehandelt, sondern auch einen hybriden Krieg geführt. Darüber hinaus dauert der Krieg in der Ukraine seit 2014 an, als Russland die Volksrepubliken Donezk und Lugansk bei ihrem Abspaltungsvorhaben unterstützte. Davor hatte Moskau einseitig die Krim annektiert. Die europäische Reaktion auf die russische Aggression bestand in diplomatischen Besorgnisbekundungen und Drohungen sowie einigen Sanktionen, denen Russland erfolgreich entgangen ist. Es schien, als hätte Europa sich kontinuierlich an das neue geopolitische Umfeld angepasst. Aber erst nach dem 24. Februar 2022 steht die gesamte Zivilisation an der Seite der Ukraine und der Ukrainer. Die westlichen Verbündeten der Ukraine stellen Geld und Waffen, humanitäre Hilfe, Ausbildung für Militärs und Minenräumer zur Verfügung und nehmen ukrainische Flüchtlinge auf. Der Krieg in der Ukraine befindet sich im dritten Jahr. Diese Analyse erörtert den russischen Einfluss auf verschiedenen Ebenen und die europäischen Reaktionen auf ihre Angriffe und Provokationen.
Iryna Synelnyk (Mo,) hat diese Frage untersucht.