Key points are not available for this paper at this time.
Entwickelt durch die Workshop-Reihe "Dekolonisierung und das Studium der Religion", wird dieses Papier einige Bedenken hinsichtlich der Dekolonisierung der Pädagogik in Theorie, Praxis und im Klassenraum untersuchen. Es verwebt Einsichten von einer Reihe wichtiger Denker im Feld – wie Achille Mbembe, Linda Tuhiwai Smith, Eve Tuck und Ruben A. Gaztambide-Fernandez, Walter Mignolo und Catherine Walsh, Anabal Quijano und Paulette Regan – mit dem Ziel, einige Fragen für Pädagogen einzuführen, über die im Hinblick auf die Dekolonisierung der Pädagogiken und die Diskussionen im Workshop nachgedacht werden kann. Das Papier untersucht Themen und Diskussionen über strukturelle Kritiken der Universität, materielle versus episteme Analysen der Dekolonisierung, Lernen und Verlernen als zentrale Methode in der Dekolonisierung, die Bedeutung der Schaffung von Raum für afrikanische und indigene traditionelle Kenntnisse und darüber nachzudenken, wie Machtverhältnisse im Klassenraum und Curriculum entschlüsselt werden können. Das Papier beschäftigt sich mehr mit der Öffnung eines Dialogs und der Schaffung von Raum für Erkenntnisse als mit dem Versuch, abschließend Fragen zur Dekolonisierung und Pädagogik zu beantworten.
Marcel Parent (Mon,) untersuchte diese Frage.