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Die schnelle Urbanisierung und das Bevölkerungswachstum stellen Herausforderungen für ein effektives Flächenmanagement und die städtische Entwicklung dar. In diesem Zusammenhang sind Geografische Informationssysteme (GIS) unverzichtbar geworden, da sie fortschrittliche Werkzeuge für die räumliche Analyse bieten. Diese Studie untersucht die vielfältigen Anwendungen von GIS in der Umplanung von Dörfern und der städtischen Entwicklung und betrachtet Erkenntnisse aus umfangreicher wissenschaftlicher Forschung. Eine Fallstudie in Al Muqrin, Sudan, veranschaulicht die Effizienz von GIS in der Umplanung von Dörfern und der Risikoabschätzung bei Überschwemmungen und hebt die Bedeutung der Datenintegration für fundierte Entscheidungen hervor. Das Studiengebiet befindet sich in der Stadt Atbara im Bundesstaat des Nils im Sudan. Das Stadtklima wird als semi-arid charakterisiert und sie dient als bedeutendes landwirtschaftliches und industrielles Zentrum. Die Koordinaten des Studiengebiets betragen ungefähr 17° 40' 33.6" N Breitengrad und 34° 00' 42.6" O Längengrad. Die durchschnittliche Parzellenfläche vor und nach dem Entfernungsverfahren wurde mit 6,69 und 6,73448 berechnet. Darüber hinaus lagen die Durchschnittswerte der Hangneigungen für einzelne Blöcke zwischen 0,57 und 9,96, was auf eine überwiegend flache oder sanft geneigte Topographie hinweist. Die in dieser Untersuchung durchgeführte Analyse zeigt, dass jede Parzelle, die sich im Studienumfeld befindet, eine bemerkenswerte Neigung zu Überschwemmungen aufweist, wie durch jede Parzelle angezeigt, die mit einem Überschwemmungsrisikobewertung von 10 auf einer Skala von 0 bis 10 bezeichnet wurde. Diese Bewertung basierte auf der Zusammenführung unterschiedlicher Datensätze, einschließlich Niederschlag, Digitalem Höhenmodell (DEM), Hang und Stream-Daten, unter Verwendung einer gewichteten Methodik. Die resultierende Überschwemmungsrisikokarte bietet eine umfassende Darstellung von überschwemmungsgefährdeten Regionen und hebt die dringliche Notwendigkeit der Implementierung präventiver Strategien zur Minderung von Überschwemmungsrisiken hervor.
Osman et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.