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Hintergrund: Es gibt nur begrenzte Forschung zur Integration von Chat-Generative-Pre-trained Transformer (ChatGPT) in didaktische Pharmaziekurricula. Ziel dieses Projekts war es, die Auswirkungen der Nutzung von ChatGPT (GPT 3.5) bei der Entwicklung von Patientenpräsentationen auf die Wahrnehmungen der Studierenden zu bewerten. Methoden: Den Studierenden wurde die Möglichkeit gegeben, ChatGPT zu nutzen, um Informationen in aufgezeichneten mündlichen Patientenpräsentationen zu organisieren. Nach dem Auftrag füllten Studierende des zweiten (P2) und dritten Studienjahres (P3) im Pharmaziestudium Umfragen aus, die die Wahrnehmung von ChatGPT bewerten. Ergebnisse: Umfragen wurden von 51 P2-Studierenden und 48 P3-Studierenden eingereicht. Es wurde kein Unterschied in der Wahrnehmung der Nutzung von ChatGPT in Patientenpräsentationen festgestellt, außer für das Selbstvertrauen im Zusammenhang mit der prägnanten Präsentation einer Bewertung und eines Plans sowie der Fähigkeit, Patientenanliegen anzusprechen. Insgesamt fühlten sich 25/42 (59,5%) der P2-Teilnehmer und 29/41 (70,7%) der P3-Teilnehmer, dass ChatGPT ihre Fähigkeit zur Kommunikation verbesserte, 24/42 (57,1%) der P2-Teilnehmer und 29/41 (70,7%) der P3-Teilnehmer fühlten, dass sich ihre Organisation verbessert hatte, und 25/46 (54,3%) der P2-Teilnehmer und 26/41 (63,4%) der P3-Teilnehmer waren der Meinung, dass ChatGPT Zeit sparte. Fazit: Die Studierenden nahmen wahr, dass ChatGPT sich positiv auf ihre Fähigkeit auswirkte, effektiv zu kommunizieren, Informationen zu organisieren und das Selbstvertrauen bei der Präsentation von Informationen zu erhöhen. Diese Aktivität zeigt einen Weg auf, um Studierende zu ermutigen, Fähigkeiten im Umgang mit sich entwickelnder Technologie zu entwickeln und gleichzeitig kritisches Denken zu fördern.
Baker et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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