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Mit dem kontinuierlichen Streben der Menschen nach einem besseren Leben hat der Sport weltweit floriert und ist zu einem wichtigen Weg geworden, damit die Menschen ihre Fitness steigern und ihre Gesundheit verbessern können. Zudem ist Sport in der häufigen Kommunikation und Kollision von Weltkulturen ein gutes Mittel zur Milderung kultureller Konflikte. Allerdings erfolgt die Verbreitung von Sport in der internationalen Kommunikation, was den Sprachübergang und die Übersetzung betrifft. In der Übersetzungspraxis spielen die Werteorientierungen und die Strategiewahlen im Sport eine bedeutende Rolle bei der weiteren Entwicklung des Sports weltweit. Dennoch gibt es derzeit nur wenige Forschungen zur Sportübersetzung, sodass die Forschung zu Übersetzungsstrategien, -methoden, -orientierungen, -paradigmen und -bewertungssystemen immer noch eine große Lücke aufweist, die es zu füllen gilt. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Übersetzung von Sportbegriffen, basierend auf Nidas funktionaler Äquivalenztheorie, und versucht, eine positive Verständnissbrücke zwischen den Lesern des Zieltextes und den Lesern des Originaltexts herzustellen, die Konsistenz ihrer Akzeptanzeffekte zu verbessern und die Entwicklung des Sports und der kulturellen Kommunikation zu fördern.
Junsen Mao (Mi,) hat diese Frage untersucht.