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Diese Studie untersuchte die Umweltauswirkungen bei der Produktion und dem Verbraucher von Pizza. Die Methodik des PAS 2050-Standards wurde verwendet, um den Lebenszyklus-CO2-Fußabdruck einer typischen mittelgroßen neapolitanischen Pizzeria mit Tischservice und Takeaway in Kartons zu quantifizieren. Ein Spektrum nachhaltiger Praktiken, die in der Lage sind, die Treibhausgasemissionen (THG) von Pizzerien zu mindern, wurde analysiert. Durch die Berücksichtigung der konsistenten THG-Emissionen über spezifische Lebenszyklusphasen – wie Energieverbrauch, Leckage von Kältemitteln, Produktion von Detergenzien und Abwasserbehandlung – war es möglich, den Lebenszyklus-CO2-Fußabdruck verschiedener Varianten der echten neapolitanischen Pizza zu schätzen. Beispielsweise hatte die Marinara-Pizza einen CO2-Fußabdruck von etwa 1,7 kg CO2e/kg, während die Margherita-Pizza mit Mozzarella-Käse etwa das Doppelte dieses Wertes aufwies. Darüber hinaus erhöhte die Garnierung der Margherita mit Büffelmozzarella ihren CO2-Fußabdruck auf 4,2 kg CO2e/kg. Dieser Unterschied in der Umweltwirkung kann hauptsächlich auf die Gewürze pflanzlicher oder tierischer Herkunft zurückgeführt werden, wobei Unterschiede im Protein- und Fettgehalt den Energiegehalt jeder Pizzavariante signifikant beeinflussen. Diese Erkenntnisse betonten die Bedeutung informierter Entscheidungen für eine grünere kulinarische Zukunft und hoben die entscheidende Rolle der Zutatenwahl bei der Gestaltung des Nachhaltigkeitsprofils von Pizza-Angeboten hervor.
Moresi et al. (Di,) untersuchten diese Frage.