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In der theologischen Tradition von St. Thomas von Aquin wird in diesem Papier argumentiert, dass die praktischen Handlungen des Studierens, der Kontemplation und des Lehrens der heiligen Theologie Handlungen sind, die der eingeschlossenen christlichen Tugend der Religion eigen sind. Um dies zu verstehen, ist der Rahmen der thomistischen Moraltheologie und Anthropologie notwendig. Nach der Einführung dieses Hintergrunds wird das Verständnis von St. Thomas über die Tugend der Gerechtigkeit erklärt, zusammen mit der Tugend der Religion, die ein potenzieller Bestandteil dieser Kardinaltugend ist. Der zweite Teil des Papiers beschreibt die praktischen Handlungen des Theologisierens, unterscheidet sie jedoch von der wesentlichen Natur der heiligen Theologie. Die Art und Weise, wie diese Handlungen durch die eingeschlossene Tugend der Religion unterschiedlich hervorgerufen oder angeordnet werden, wird dann als gebührend Gott als sein gerechtes Recht aufgezeigt.
David F. Sherwood (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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