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Zusammenfassung Der Artikel schlägt ein neuartiges Modell für Kunstwissenschaftliche Kooperationen vor, das auf gleichberechtigteren Zusammenarbeit basiert. Mit einem besseren Gleichgewicht der Macht können Künstler und Wissenschaftler gemeinsam Projekte schaffen, die ihre Bereiche wirklich synthetisieren. Darüber hinaus wird vorgeschlagen, dass diese Kooperationen erheblich zum sozialen Wandel durch sozial engagierte Forschung beitragen können. Der Artikel konzentriert sich auf das transformatives Potenzial des Kooperationsprozesses selbst. Die präsentierte Fallstudie ist die Zusammenarbeit der Autoren bei der Schaffung von Hybriden aus partizipativer Performancekunst und sozialpsychologischen Experimenten. Sie trägt neue methodologische Ansätze zum wachsenden Feld der Kunstwissenschaftlichen Kooperationen bei.
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Einat Amir
Aalto University
Yossi Hasson
Hebrew University of Jerusalem
Leonardo
Hebrew University of Jerusalem
Aalto University
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Amir et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/68e57adfb6db64358751a1ea — DOI: https://doi.org/10.1162/leon_a_02603
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