Key points are not available for this paper at this time.
In den letzten Jahren hat die Debatte über die Rolle und das Potenzial der künstlichen Intelligenz (KI) zur Transformation traditioneller Lernumgebungen weltweit zugenommen, und jüngst haben sich diese Diskussionen auch auf Entwicklungsländer ausgeweitet. Während Befürworter der KI sie als neue Normalität loben, die Pädagogen annehmen müssen, um nicht zurückzufallen, warnen Skeptiker, dass KI erhebliche Risiken für akademische Bemühungen birgt, häufig unter Verweis auf ethische Dilemmata und weit verbreitete Missbräuche dieser Technologien. Diese Studie verwendete ein erklärendes sequenzielles Mixed-Methods-Design, um die Perspektiven von Studierenden und Mitarbeitenden zur KI im Lehr- und Lernprozess zu untersuchen. Daten wurden von 375 Studierenden und 187 Mitarbeitenden mittels eines quantitativen Fragebogens sowie von 30 Studierenden und 18 Mitarbeitenden durch nachfolgende halbstrukturierte Interviews gesammelt. Die Ergebnisse zeigten, dass zwar Studierende und Mitarbeitende weitgehend einer Meinung über das Potenzial der KI zur Transformation von Hochschullehre, Lernen und Forschung waren, es jedoch signifikante Unterschiede hinsichtlich der Verbesserung von Feedback, der Personalisierung des Lernens, des kritischen Denkens sowie der Effizienz und Genauigkeit der Datenanalyse in der Forschung gab. Die Studie empfiehlt, dass die Beteiligten einen fortlaufenden Dialog, Forschung und berufliche Entwicklung anstreben, um die Chancen und Herausforderungen, die die KI in der Bildung mit sich bringt, zu bewältigen.
Olawale et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: