Key points are not available for this paper at this time.
Die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) ist eine neurobiologisch komplexe Erkrankung mit einer heterogenen genetischen Ätiologie. Klinisch wird ASS durch soziale Kommunikationsstörungen und restriktives oder wiederholendes Verhalten diagnostiziert, wie beispielsweise Händeflattern oder das Aneinanderreihen von Objekten. Diese Verhaltensmuster können zuverlässig in Mausmodellen mit genetischen Mutationen, die mit ASS in Verbindung stehen, beobachtet werden, was sie zu äußerst nützlichen Werkzeugen zur Untersuchung der zugrunde liegenden zellulären und molekularen Mechanismen bei ASS macht. Das Verständnis davon, wie genetische Veränderungen die Neurobiologie und Verhaltensweisen beeinflussen, die bei ASS beobachtet werden, wird die Entwicklung neuartiger zielgerichteter therapeutischer Verbindungen erleichtern, um die zentralen Verhaltensstörungen zu mildern. Unser Labor hat mehrere Protokolle angewendet, die gut beschriebene Trainings- und Testverfahren umfassen, die ein breites Spektrum an Verhaltensdefiziten im Zusammenhang mit ASS widerspiegeln. Hier erläutern wir zwei Assays zur Untersuchung der zentralen Merkmale von ASS in Mausmodellen: Selbstpflege (ein Maß für wiederholendes Verhalten) und den Drei-Kammer-Geselligkeitstest (ein Maß für den Ansatz der sozialen Interaktion und die Vorliebe für soziale Neuheit).
Huang et al. (Fri,) studierten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: