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Die Beschäftigungsunterstützung für Menschen mit Schizophrenie in China konzentriert sich derzeit ausschließlich auf Faktoren auf Patientenebene. Ziel der Autoren war es, die Beschäftigungserfahrungen dieser Bevölkerung zu bewerten und Faktoren zu identifizieren, die mit ihrer Beschäftigungsfähigkeit zusammenhängen. Es wurden Tiefeninterviews mit 24 gezielt ausgewählten Befragten durchgeführt. Eine thematische Analyse wurde durchgeführt. Ein Rahmen zur Untersuchung der Beschäftigungserfahrungen und der Faktoren, die die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Schizophrenie beeinflussen, wurde entwickelt. Die Beschäftigungsfähigkeit variierte je nach individuellen Merkmalen, persönlichen Umständen und externen Faktoren. Merkmale auf individueller Ebene, wie Gesundheit und Wohlbefinden, Arbeitsfähigkeiten und -erfahrungen, Bildungsgrad, persönliches soziales Netzwerk, Geschlecht und Alter, beeinflussten die Arbeitsmotivation und -leistung der Individuen. Persönliche Umstände, wie der sozioökonomische Status der Familie und Pflegeverantwortlichkeiten, beeinflussten, ob die Individuen beschlossen, eine Beschäftigung zu suchen. Externe Faktoren, wie die Bedingungen des Arbeitsmarktes, der makroökonomische Kontext, Stigmatisierung und Diskriminierung, psychische Gesundheitsdienste und politische Faktoren, bestimmten, wie wahrscheinlich es war, dass Individuen beschäftigt wurden und welche Art von Jobs sie wahrscheinlich erhalten würden. Eine vielschichtige Kombination von Faktoren beeinflusste die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Schizophrenie. Diese Forschung lieferte einen thematischen Rahmen zur Strukturierung einer effektiven Beschäftigungsunterstützung für Menschen in China mit Schizophrenie.
Li et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.
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