Key points are not available for this paper at this time.
Heisenbergs Unschärfprinzip mag unserer Intuition widersprechen, da wir keinen offensichtlichen Grund sehen, warum wir die momentane Position und Geschwindigkeit eines Objekts wie eines Rennwagens nicht genau messen können. Wenn es Schwierigkeiten gibt, beide Werte genau zu bestimmen, können wir diese Schwierigkeit unserer eigenen Unfähigkeit zuschreiben, beide genau zu messen. Ein Beispiel kann die Hubble-Konstante H0 sein, die die Rückzugs-geschwindigkeit v von kosmischen Objekten wie Galaxien mit ihrem Abstand x von uns durch das Hubble-Gesetz v=H0*x in Beziehung setzt. In diesem Fall kann die Geschwindigkeit v relativ genau bestimmt werden, jedoch nicht x. Heisenbergs Prinzip besagt, dass eine solche Unfähigkeit ein fundamentales Gesetz der Physik ist, und nicht auf unsere eigene Unfähigkeit zu messen zurückzuführen ist. Obwohl dieses Gesetz nicht sehr gut mit unserer Intuition übereinstimmt, ist es möglich, es mit einem einfachen geometrischen Modell zu veranschaulichen und sogar zu simulieren. Diese Arbeit präsentiert ein solches Modell und erklärt seine geometrischen, dynamischen und mathematischen Eigenschaften, wie sie von Heisenbergs Unschärfprinzip beschrieben werden. Es zeigt auch, dass seine physikalische Realität in einigen alltäglichen Prozessen beobachtbar ist. Das alleinige Ziel dieses Modells ist es, Heisenbergs Unschärfprinzip zu veranschaulichen. Es soll das Verständnis dieses Prinzips fördern.
Hans Werner Arnold (Mon,) untersuchte diese Frage.