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Die Iren haben lange Zeit eine zentrale Rolle in der britischen sozialen und Arbeitsgeschichte gespielt, aber es herrscht nach wie vor die Vorstellung, dass sie eher als Streikbrecher denn als Streikmacher den britischen Arbeitsbeziehungen Einfluss gegeben haben. Der große Preston-Streik von 1853–1854 scheint eine entscheidende Rolle bei der Festigung dieser Vorstellung gespielt zu haben, und die Rolle der irischen ‚Knobsticks‘ wurde zu einem zentralen sowie sehr sichtbaren Bestandteil dieses Konflikts. Die Geschichte von den ‚halb lebend und halb tot‘ verarmten Iren, die im März 1854 in Preston ankamen, scheint ideal zu den berühmten Bildern zu passen, die vom Lock-out und den Knobstick-Figuren entstanden sind, aber sie verdecken ebenso viel, wie sie veranschaulichen. Dieses Papier untersucht die Rolle der Iren aus einer breiteren Perspektive zwischen den Jahren des Massakers von Lune Street im Jahr 1842 und dem Ende des Streiks im Jahr 1854 als eine Serie von Konflikten, in denen Menschen aus Irland auf beiden Seiten präsent waren und in denen die Einstellungen zu Streik, Streikenden und Streikbrechern komplex, dynamisch waren und bleibende Vermächtnisse hinterlassen haben. Dieser Artikel wurde unter einer CC BY-Lizenz veröffentlicht: https://creativecommons.org/licences/by/4.0/
Máirtín Ó Catháin (Mon,) hat diese Frage untersucht.