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Die Dynamik von häuslichen Freiräumen zu identifizieren bleibt eine herausfordernde Aufgabe. Diese Forschung wendet einen angepassten theoretischen Rahmen von Aktivitätsbereichen an, um häusliche Freiräume im 14.–16. Jahrhundert n. Chr. in Alt-Dongola, Sudan, zu charakterisieren. Aktivitätsbereiche wurden als Sedimentationen von Resten wiederkehrender Zyklen sich verändernder Handlungen definiert, anstatt als stabile Komponenten des Raums. Um den häuslichen Raum zu identifizieren, nutzt diese Forschung hochauflösende Methoden: Analysen von mehreren chemischen Elementen, räumliche Verteilung von Objekten und botanische Überreste von Oberflächen in Höfen, kombiniert mit räumlicher Statistik unter Anwendung der lokalen Moran's I-Autokorrelation. Die Beziehungen zwischen den Überresten menschlicher und nicht-menschlicher Handlungen werden in Bezug auf die materiellen Möglichkeiten diskutiert, die ihre Ablagerung innerhalb der archäologischen Schichten beeinflussen. Der Einsatz dieser Methoden ermöglichte die Identifizierung von Bereichen häuslicher Tätigkeiten im Zusammenhang mit hohen Konzentrationen von Elementen sowie von Ansammlungen von Werkzeugen, die sich an den Rändern befinden. Botanische Daten bestätigten oft vage Identifizierungen von Aktivitäten basierend auf Geochemie.
Wyżgoł et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.