Key points are not available for this paper at this time.
Die Autoren des Artikels beziehen sich auf das Konzept und die Anzeichen eines Scheingeschäfts und legen dabei besonderes Augenmerk auf das Zeichen der Übereinstimmung der Parteien in den verschleierten und getarnten Geschäften. Basierend auf der Analyse der Rechtsprechung in Konkursfällen werden die Bedingungen identifiziert, unter denen mehrere aufeinanderfolgende Transaktionen, die eine einzige Transaktion zum Abzug der Vermögenswerte des Schuldners abdecken, als Scheingeschäfte qualifiziert werden können. Das Problem der Einheitlichkeit der ursprünglichen und letzten Parteien von Transaktionen in einer Kette von Scheingeschäften wird gesondert betrachtet. Eine Schlussfolgerung wird formuliert, dass die ursprünglichen und letzten Parteien von Transaktionen übereinstimmen, auch im Falle einer Folge von miteinander verbundenen Transaktionen.
Bogdanova et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: