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Einleitung und Ziel. Diabetes mellitus (DM) ist eine grundlegende Stoffwechselerkrankung mit unzureichender Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Die Hyperglykämie verschlechtert sich, und der Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) schreitet sowohl bei Insulinresistenz als auch bei β-Zell-Dysfunktion voran. Die Behandlung von T2DM umfasst sowohl Lebensstiländerungen als auch eine pharmakologische Therapie. Um optimierte Gesundheitsergebnisse zu erzielen, benötigt der Patient angemessenes Wissen, eine positive Einstellung und praktische Kenntnisse, weshalb die Aufklärung der Patienten über diese Erkrankung eine effektive Strategie zur Reduzierung von T2DM-Komplikationen darstellt. Material und Methoden. Dies ist eine Querschnittsstudie, die von August 2022 bis Januar 2023 durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 200 Teilnehmer mit Einschlusskriterien eingeschrieben, um das Wissen, die Einstellung und die Praxis von Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus zu bestimmen. Ergebnisse. Das durchschnittliche Wissen, die Einstellung und die Praxis (KAP) betrugen 71,5 %, 87,5 % und 40 %. Es besteht eine signifikante Assoziation zwischen Wissen, Einstellungs-, Praxisfragen und soziodemografischen Merkmalen. Bildung war stark assoziiert mit höheren Wissenswerten (p=0,001). Fazit. Die Schlussfolgerungen der Studie machten die Notwendigkeit gut geplanter Interventionen deutlich, um das Bewusstsein für T2DM bei Patienten mit niedrigem Bildungsniveau zu erhöhen. Patienten mit T2DM können von gut gestalteten Bildungsprogrammen profitieren, die gesundes Verhalten fördern, und diese Interventionen können die Lebensqualität der Patienten in der ländlichen Region von Tamil Nadu verbessern.
Williams et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.