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Hintergrund: Bluthochdruck (HBP) gilt als eines der herausforderndsten Probleme der öffentlichen Gesundheit weltweit und wird als der wichtigste Risikofaktor für sowohl kardiovaskuläre Todesfälle als auch Hospitalisierungen bezeichnet. Wenn der Blutdruck nicht richtig kontrolliert wird, kann er Komplikationen wie Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Nierenerkrankungen, Sehstörungen, sexuelle Funktionsstörungen usw. verursachen. Viele Menschen sind sich möglicherweise nicht des Zustands ihres Blutdrucks bewusst. Ziele: Die Behandlungstreue bei diagnostizierten hypertensiven Patienten in der Kardiologieklinik einer tertiären Gesundheitseinrichtung zu bewerten. Methodik: Dies war eine Querschnittsstudie, die an 126 Patienten über einen Zeitraum von 7 Monaten (April-November 2022) in der ambulanten Kardiologieklinik durchgeführt wurde. Die Studie verwendete eine Gelegenheitsstichprobe. Die Daten wurden mit der Software IBM SPSS Version 21.0 analysiert. Der Chi-Quadrat-Test wurde verwendet, um nach Assoziationen zu suchen, und das Signifikanzniveau wurde auf p < 0,05 festgelegt. Ergebnisse: Die Mehrheit der Befragten, 125 (99,2 %), war sich des Bluthochdrucks bewusst, wobei die meisten, 102 (81,0 %), über Krankenhäuser darüber informiert wurden. Die Mehrheit der Befragten, 89 (70,6 %), hatte eine schlechte Adhärenz im Gegensatz zu 37 (29,4 %), die eine gute Adhärenz hatten. Etwa 66 (52,4 %) nehmen ihre Medikamente so gut sie können, trotz finanzieller Einschränkungen. Außerdem hatten die meisten Befragten, 77 (61,1 %), gute Kenntnisse über die Komplikationen von Bluthochdruck im Gegensatz zu 49 (38,9 %). Schlussfolgerung: In dieser Studie wurde festgestellt, dass die Adhärenz zu Antihypertensiva schlecht war, wobei eine beträchtliche Anzahl von Teilnehmern manchmal ihre Medikamente vergaß. Es war eindeutig erkennbar, dass die Befragten die Nebenwirkungen von Bluthochdruck verstanden und erlebt haben.
Iziengbe et al. (Dienstag,) haben diese Frage untersucht.