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Zusammenfassung In den letzten Jahren haben technologische Entwicklungen mit Nutzeranforderungen, reduzierten Produktions- und Startkosten die Anzahl der Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn (LEO) schnell erhöht. Da LEO-Satelliten dasselbe Frequenzband wie bestehende geostationäre Erdorbit-Satelliten (GEO) nutzen, ist die Interferenzkoordination zwischen diesen beiden Satellitennetzwerken von entscheidender Bedeutung. Um die koexistierenden Störungen zwischen diesen Satellitennetzwerken zu minimieren, werden Studien zu verschiedenen Strategien zur Interferenzminderung durchgeführt. In diesem Papier werden Analysen und vergleichende Bewertungen dieser Techniken zur Interferenzminderung für die koexistierenden nicht-geostationären Erd-(NGEO) und GEO-Systeme präsentiert. Genauer gesagt, werden die Techniken der Leistungsregelung (PC) und der räumlichen Isolation-basierten Verbindungsanpassung (SILA) vergleichend für die Leistungsbewertung untersucht. Es wird gezeigt, dass die Bandbreite der Kommunikationsverbindung in der SILA-Technik im Vergleich zur PC-Technik effizienter genutzt wird. Darüber hinaus wird gezeigt, dass der Ansatz der multi-objektiven Optimierung (MOP) in der SILA-Technik effektiver ist als der Ansatz der einziele-optimierung (SOP), der in der PC-Technik verwendet wird, da die gleichzeitige Priorisierung der Zielsetzungen besser abschneidet als einzelne Priorisierung. Schließlich wird gezeigt, dass die exklusive Winkel (EA) um bis zu 8 % für 100 Mbps und 8,5 % für 200 Mbps Übertragungsbitraten in verschiedenen Betriebszenarien reduziert werden kann, wenn die PC-Technik zusammen mit der SILA-Technik angewendet wird. Die in diesem Papier präsentierte Leistungsbewertung kann dem Satellitenbetreiber oder Entscheidungsträger helfen, Einblicke zu gewinnen, welche Minderungstechnik im Falle einer koexistierenden Störung verwendet werden kann.
Öztürk et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.