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Abstract Die Fokussierung auf eine spezifische Konversation zwischen mehreren störenden Sprechern ist eine Herausforderung, insbesondere für Menschen mit Hörverlust. Gehirngesteuerte unterstützende Hörgeräte zielen darauf ab, dieses Problem zu lindern, indem sie die aufmerksame Sprache basierend auf den neuronalen Signalen des Zuhörers mithilfe von auditorischer Aufmerksamkeitsdekodierung (AAD) verstärken. Im Gegensatz zu konventionellen AAD-Studien, die auf vereinfachte Szenarien mit stationären Sprechern angewiesen waren, wird eine realistische AAD-Aufgabe präsentiert, die mehrere Sprecher umfasst, die abwechselnd sprechen, während sie sich kontinuierlich im Hintergrundgeräusch bewegen. Invasive Elektroenzephalographie-Daten (iEEG) werden von drei neurochirurgischen Patienten gesammelt, während sie sich auf eines der beiden bewegten Gespräche konzentrieren. Ein verbessertes, gehirngesteuertes unterstützendes Hörsystem, das AAD und ein binaurales, sprachunabhängiges Trennmodell kombiniert, wird präsentiert. Das Trennmodell entmischt Sprecher, während es deren räumliche Position bewahrt, und liefert Sprechtrajektorien an den neuronalen Dekodierer, um die AAD-Genauigkeit zu verbessern. Subjektive und objektive Bewertungen zeigen, dass das vorgeschlagene System die Sprachverständlichkeit verbessert und das Verfolgen von Gesprächen erleichtert, während es räumliche Hinweise und Sprachqualität in schwierigen akustischen Umgebungen aufrechterhält. Diese Forschung demonstriert das Potenzial dieses Ansatzes in realen Szenarien und markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung der Entwicklung unterstützender Hörtechnologien, die sich an die komplexen Dynamiken alltäglicher Hör-Erfahrungen anpassen.
Choudhari et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.