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Obwohl viele Interventionen zur körperlichen Aktivität (KA) für ältere Erwachsene in kontrollierten Forschungsumgebungen nachweislich effektiv waren, bleibt die optimale Umsetzung im echten Leben eine Herausforderung. Diese Studie identifiziert Faktoren, die von Stakeholdern wahrgenommen werden, wenn es darum geht, gemeinschaftsbasierte KA-Interventionen für ältere Erwachsene umzusetzen. Wir befragten 31 Stakeholder, geleitet durch das Consolidated Framework for Implementation Research (CFIR). Die Ergebnisse zeigten, dass Stakeholder sehr spezifisch über die Rolle sind, die sie bei der Umsetzung spielen können, was die Zusammenarbeit zwischen den Stakeholdern entscheidend macht. Barrieren und Motivatoren wurden im CFIR-Domäne der Interventionsmerkmale (relativer Vorteil, Komplexität und Kosten, Evidenzqualität und -stärke sowie Anpassungsfähigkeit und Testbarkeit), im Bereich der äußeren Rahmenbedingungen (Kosmopolitismus, Patientenbedürfnisse sowie externe Politik und Anreize), im Bereich der inneren Rahmenbedingungen (Umsetzungs-klima, relative Priorität, Kompatibilität sowie organisatorische Anreize und Belohnungen) und im Bereich der individuellen Merkmale (Wissen und Überzeugungen sowie andere persönliche Eigenschaften) identifiziert. Ein übergreifendes Thema war die Betonung der Stakeholder, auf breite Gesundheitsziele in den Interventionen abzuzielen, da sie KA als Mittel zur Erreichung dieser Ziele und nicht als Ziel an sich wahrnehmen. Ein weiteres übergreifendes Thema, das in zukünftigen Implementierungsbemühungen beachtet werden muss, ist die Notwendigkeit, die Implementierungsbemühungen auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Erwachsener als Endnutzer der Intervention zuzuschneiden.
Boekhout et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.