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Zweck Dieser Artikel zeigt die Reichweite von Tuhiwai Smiths Ideen in der pazifischen Forschung. Er diskutiert den theoretischen und praktischen Einfluss ihres bahnbrechenden Werks "Dekolonialisierende Methodologien: Forschung und indigene Völker" durch „holographische Epistemologie“, einen indigenen Ansatz zur Wissensbetrachtung. Design/Methodik/Ansatz Die Autoren präsentieren ein talanoa (pazifische, relationale Konversation), um das Erbe von Tuhiwai Smith für Forscher aus den pazifischen Inseln und die Forschung zu erkunden. Das talanoa zwischen zwei Akademikern in unterschiedlichen Karrierephasen stützt sich auf persönliche und berufliche Forschungserfahrungen sowie begutachtete Veröffentlichungen, um das umfassende und bleibende Erbe von Tuhiwai Smiths Leben und Ideen zu erkunden. Ergebnisse Dekolonialisierende Methodologien haben geholfen, dass Forscher aus den pazifischen Inseln gedeihen, und pazifische Forschungsansätze in der Hochschulbildung an Legitimität gewinnen. Ihr epistemologischer Einfluss zeigt sich in der Forschung, die Wissen über Körper, Geist und Seele nutzt – holographische Epistemologie – und in indigenen Innovationen für qualitative Forschung. Originalität/Wert Dieser Artikel hat Wert für diejenigen, die die epistemologischen Grundlagen indigener Forschungsansätze verstehen möchten. Er ist originell in seiner Präsentation als talanoa zwischen zwei Forschern, die Bestätigung und akademische Freiheit mit Tuhiwai Smiths Ideen gefunden haben. Er bietet auch eine originale pazifische Perspektive von einem hawaiianischen und einem samoanischen Akademiker über das immense koha (Geschenk), das sie von einer Maori tuahine (Schwester) erhalten haben.
Meyer et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.