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Die definitive Behandlung kombinierter Pathologien des Aortenbogens und der absteigenden Aorta, wie Aneurysmen und Dissektionen, erfolgt entweder durch eine Einzel- oder gestufte Operation, die mit hoher Morbidität und Mortalität verbunden ist. Schlaganfall, Nierenfunktionsstörungen, Koagulopathie und ein hoher Bedarf an Bluttransfusionen sind alle mit hypothermischem zirkulatorischem Stillstand und verlängerten Zeiten der kardiopulmonalen Bypass-Überbrückung assoziiert. Angesichts der gefährlichen Natur dieser Operationen beschreiben die Autoren einen schrittweisen Aortenbogenersatz der Zone 2 als gestuftes gefrorenes Elefantenrüssel-Verfahren, das eine angemessene Abladezone für einen später platzierten endovaskulären Stent bietet, während die Zeit für den kardiopulmonalen Bypass kurz und ohne zirkulatorischen Stillstand bleibt.
Spindel et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.