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Hintergrund: Es wurde gezeigt, dass die digitale Brust-Tomosynthese (DBT) dazu beiträgt, die Krebsdiagnose im Vergleich zur zweidimensionalen digitalen Mammographie (DM) zu erhöhen. Es ist jedoch unklar, ob die zusätzliche Tumorerkennung die Ergebnisse verbessern oder zu einer Überdiagnose von Brustkrebs führen wird. Ziel: Diese Studie hatte zum Ziel, die Krebsarten und -stadien über 3 Jahre DM-Screening und 10 Jahre DBT-Screening zu vergleichen, um die Wirkung von DBT zu bestimmen. Materialien und Methoden: Eine retrospektive Suche identifizierte Brustkrebserkrankungen, die durch Screening-Mammographien von August 2008 bis Juli 2021 detectiert wurden. Die gesammelten Daten umfassten demografische, bildgebende und pathologische Informationen. Invasive Krebserkrankungen von 2 cm oder größer, humaner epidermaler Wachstumsfaktor 2-positiv oder triple-negative Tumoren größer als 10 mm, axilläre Lymphknoten, die positiv für Krebs waren, und Fernmetastasen wurden als fortgeschrittene Krebserkrankungen betrachtet. Die DBT- und DM-Kohorten wurden verglichen und weiter analysiert, wobei zwischen prevalenten und incidenten Untersuchungen unterschieden wurde. Falsch-negative Befunde wurden ebenfalls bewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden 1407 Brustkrebserkrankungen analysiert (142 mit DM, 1265 mit DBT). DBT zeigte eine höhere Rate an Krebsdarstellungen als DM (5,3 gegenüber vier Krebserkrankungen pro 1000, jeweils;.
Philpotts et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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