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Ist das niedrige Lohnniveau, das Gefangenen für ihre Arbeit gezahlt wird, moralisch falsch und entgegen dem Menschenrecht auf faire Bezahlung? Dieser Artikel kontrastiert zwei Paradigmen der Gefängnisarbeit: das eine, in dem es sich um eine gewöhnliche Markttransaktion handelt, auf die normale Arbeitsrechte angewendet werden sollten, und das rivalisierende, dominante Paradigma, dass Gefangene keine Verträge für die Ausführung von Arbeiten haben und die Beträge, die ihnen gezahlt werden, keine Bezahlung oder Vergütung sind, sondern eher einen kleinen Anreiz darstellen, die Arbeit gewissenhaft zu verrichten. Der Artikel erörtert auch, was erforderlich wäre, damit die Bezahlung der Gefangenen mit dem Menschenrecht auf faire Bezahlung übereinstimmt, das auf drei verschiedene Weisen betrachtet wurde – das Recht, Mitglied einer Gewerkschaft zum Zweck der kollektiven Verhandlungen zu sein, das Recht auf einen existenzsichernden Lohn, der ein Leben in Würde ermöglicht, und das Recht auf gleiche Bezahlung mit anderen, die ähnliche Arbeiten verrichten.
Hugh Collins (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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