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Einleitung: Die erhöhte Morbidität und Mortalität, die mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) verbunden ist, wirkt sich negativ auf die Lebensqualität (QOL) der Patienten aus, was ein Problem von erheblicher public health Bedeutung darstellt. Das Ziel dieser Studie ist es daher, den Einfluss physischer, psychologischer, sozialer und demografischer Variablen auf die Lebensqualität bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (ESRD), die sich einer Hämodialyse unterziehen, zu bewerten. Ziele: 1. Die Lebensqualität von Patienten, die sich einer Hämodialyse unterziehen, zu bewerten. 2. Die sozio-demografischen Faktoren, die mit der Lebensqualität verbunden sind, zu untersuchen. 3. Die Patientenzufriedenheit in Bezug auf die in dem Tertiärkrankenhaus bereitgestellten Dienstleistungen zu bewerten. Methodik: Eine Querschnittsstudie wurde in der Dialyseabteilung eines Tertiärkrankenhauses in Navi Mumbai durchgeführt. Alle Patienten (n=51), die mindestens 18 Jahre alt sind und seit mindestens 3 Monaten an Hämodialyse teilnehmen, wurden einbezogen. Die Studie wurde mit dem Kidney Disease Quality of Life 36-Item-Skala und dem Patient Satisfaction Questionnaire durchgeführt. Ergebnisse: Der physische Komponentenwert (PCS) betrug 33.028.82 und der mentale Komponentenwert (MCS) betrug 42.057.23. Der Durchschnittswert der Patientenzufriedenheit betrug 66.255.75. Fazit und Empfehlung: Die vorliegende Studie zeigte, dass die Nierenerkrankung einen größeren Einfluss auf die körperliche Gesundheit als auf die mentale Gesundheit hatte. Außerdem berichten die Patienten über Zufriedenheit mit der erhaltenen Gesundheitsversorgung in der Gesundheitseinrichtung.
A Sun, Studie untersuchte diese Frage.