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Eine erfolgreiche Zukunft der Hochschulbildung hängt vom Grad der Vorbereitung ab, zukünftige Krisen, die keine linearen Prozesse mehr sind, bestmöglich zu bewältigen. Die schwere Störung des akademischen Fortschritts nach COVID-19 weltweit brachte ein wachsendes Gefühl von Chaos im Bildungssystem mit sich. Dies zwang Bildungseinrichtungen, eine schnelle Neugestaltung strategischer Systeme vorzunehmen, die unterschiedliche Arten von Reaktionen in verschiedenen Kontexten erforderten, da frühere erfolgreiche Führungsansätze in Krisensituationen oft versagten. Die durch das Chaos bedingten Herausforderungen haben der Menschheit jedoch zahlreiche Chancen geboten, eine neue Art des Geschäfts zu überdenken und neu zu gestalten. Daher entwirft und entwickelt dieses Papier ein post-pandemisches konzeptionelles Modell, das einen Ansatz für Krisenmanagement, schnelle Entscheidungsfindung und schnelle Problemlösung darstellt, um eine allgemeine Anpassung an zukünftige Pandemien zu ermöglichen. Durch ein entwicklungsorientiertes Forschungsdesign und eine umfassende Literaturübersicht wurde ein adaptiver Entstehungsreaktionszyklus (AERC) entwickelt, der auf der Chaos-Theorie und der Theorie des reflektierenden Praktikers basiert und den adaptiven Ansatz verwendet. Ein potenzieller Vorteil des post-pandemischen Reaktionsmodells war die Schaffung einer Notfallreaktionsgleichung, die am besten für die post-pandemischen Krisen geeignet war. Dieses Modell ermöglicht es dem Management der Hochschulbildung, durch die Planung verallgemeinerbarer futuristischer Krisenmodelle geschützt zu sein.
Antonia Makina (Sun,) untersuchte diese Frage.