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Einführung: Geräucherte Fische, insbesondere Wels und Makrele, spielen eine wichtige Rolle in der ghanaischen Ernährung und sind eine reiche Protein- und Nährstoffquelle. Räuchern ist eine traditionelle Konservierungsmethode, die weit verbreitet ist, um die Haltbarkeit von Fisch zu verlängern, den Geschmack zu verbessern und ihn schmackhafter zu machen. Trotz der Vorteile des Räucherns eliminiert der Prozess jedoch nicht vollständig das Risiko einer mikrobiellen Kontamination, die erhebliche Gesundheitsfolgen haben kann. Ziel der Studie: Diese Studie untersuchte die mikrobielle Flora-Kontamination der in ghanaischen Märkten verkauften geräucherten Fische. Methodik: Die Forschung wurde in drei Märkten durchgeführt: Kejetia Markt, Ejura Markt und Ejusu. Insgesamt wurden 75 verschiedene rauchgetrocknete Fische, einschließlich Wels (Clarias gariepinus) und Makrele (Scomber scombrus) aus den Märkten, gesammelt. Die Fischproben wurden in sterilen Polyethylenbeuteln aufbewahrt und ins Labor zur mikrobiellen Analyse transportiert. Ergebnis: Die Studie ergab, dass von 75 analysierten Proben etwa 23% (n=17) mit Mikroorganismen kontaminiert waren. Escherichia coli war am häufigsten und wurde in 35,2% (6/17) der Gesamtproben nachgewiesen. Darüber hinaus wurden Shigella flexneri und Salmonella arizonae jeweils in 17,6% (3/17) der Gesamtproben gefunden. Klebsiella oxytoca betrug 11,7% (2/17), und Enterobacter aerogenes, Streptobacillus moniliformis und Fusobacterium necrophorum machten jeweils 5,8% (1/17) der Gesamtproben aus. Alle identifizierten Isolate waren empfindlich gegenüber Gentamicin (100%), und alle Isolate waren resistent gegen Lincomycin (100%). Die Gesamtresistenzraten für jedes Antibiotikum für alle identifizierten Organismen sind Lincomycin (100%), Penicillin (67%), Ampicillin (81%), Erythromycin (65%), Tetracyclin (63%), Neomycin (61%), Clozacin (43%), Kanamycin (24%) und Sulfamethoxazol (13%). Alle Isolate haben eine Resistenz von 100% gegen mindestens drei verwendete Antibiotika außer Salmonella arizonae. Fazit: Um diese Ergebnisse anzugehen, ist eine gemeinsame Anstrengung zwischen den Aufsichtsbehörden, Lebensmittelproduzenten und Gesundheitsdienstleistern erforderlich, um strenge Lebensmittelsicherheitsprotokolle umzusetzen und die Risiken im Zusammenhang mit dem Verzehr kontaminierter Fische zu mindern.
Amoah et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.