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Der langfristige Einsatz anorganischer Dünger hat die Reisproduktivität negativ beeinflusst und ist umwelttechnisch bedenklich. Die geplante Strategie zielte darauf ab, die Produktion von Reis (Oryza sativa L.) mit einer umweltfreundlichen Anbauqualität zu verbessern, indem übermäßige anorganische Dünger reduziert werden. Die neuesten Forschungen zielten darauf ab, die Auswirkungen von Flüssigdünger und Harnstoff auf das Wachstum und die Produktivität von Nassreis, der mit unregelmäßiger Bewässerung bewirtschaftet wurde, zu analysieren. Der Harnstoff (U) umfasste vier Dosen, d.h. Kontrolle 0 kg/ha (U0), 50, 100 und 150 kg/ha (U1-U3, jeweils), die die Hauptparzellen düngten. Der Flüssigdünger (LOF) (P) umfasste ebenfalls vier Stufen, nämlich Kontrolle 0 cc/L (P0), 2, 4 und 6 cc/L Wasser (P1-P3, jeweils), die die Unterparzellen behandelten. Die Anwendung von Harnstoff (100 kg/ha) führte zur höchsten durchschnittlichen Anzahl an produktiven Trieben (16,8) und zum höchsten Anteil an vollen Körnern (84,47 %). Der Harnstoffdünger (150 kg/ha) produzierte jedoch die maximale Länge des Flaggenblatts (32,3 cm). Die LOF-Konzentration (4 cc/L) erzeugte das überlegene 100-Korn-Gewicht (2,84 g). Die LOF (6 cc/L) erzeugte den höchsten Index von Chlorophyll a (236,43 µmol/m²), Chlorophyll b (95,83 µmol/m²) und totalem Chlorophyll (339,64 µmol/m²). Die Ergebnisse zeigten, dass die Kombination aus Harnstoffdünger (150 und 100 kg/ha) und der Konzentration des Flüssigdüngers (LOF 6 cc/L) die beste Produktivität von 6,26 und 6,13 t/ha bot.
Annalee Yassi (Fri,) untersuchte diese Frage.
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