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Einleitung: Nach der diabetischen Retinopathie, der Verschluss der zentralen Netzhautvene und der altersbedingten Makuladegeneration ist die zentrale seröse Chorioretinopathie (CSC) die vierthäufigste Retinopathie. Männer im Alter von 20 bis 50 Jahren, die an akutem oder subakutem Verlust oder Verzerrung des zentralen Sehens leiden, sind in der Regel die, die CSC entwickeln, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen. Eine lokalisierte seröse Makulablase ist das charakteristische Merkmal. Innerhalb von drei bis sechs Monaten lösen sich die meisten Fälle von selbst und die Sicht normalisiert sich, aber in bestimmten Situationen kann eine Laser- oder medikamentöse Behandlung notwendig sein. Fallbericht: Ein 45-jähriger Mann kam mit dem Hauptbeschwerdebild einer allmählichen unscharfen Sicht in seinem rechten Auge seit vor einem Monat. Die Untersuchung mit optischer Kohärenztomographie (OCT) zeigte eine Ansammlung von subretinaler Flüssigkeit (SRF), die auf CSC hindeutete. Seine Sehschärfe verschlechterte sich weiterhin, obwohl er einen Monat lang oral Spironolacton erhalten hatte, sodass er für eine intravitrealen Injektion der Anti-Vaskulären Endothel-Wachstumsfaktor-Therapie (Anti-VEGF) eingeplant wurde. Nach dreimaliger Injektion im rechten Auge verbesserte sich die Sehschärfe. Ein Monat später hatte er die Hauptbeschwerde einer allmählichen Unscharfheit in seinem linken Auge. Nach dreimaliger Injektion im linken Auge löste sich die CSC in beiden Augen und die Sehschärfe besserte sich. Drei Jahre später kam er mit einer Hauptbeschwerde in beiden Augen zurück, wie vor drei Jahren. Fazit: Normalerweise dauert die Auflösung der Symptome bei CSC mehrere Monate, die Behandlung mit Anti-VEGF-Injektionen ist eine effiziente Methode, um die Resolutionszeit von CSC zu verkürzen und die Sicht zu verbessern.
Atisundara et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.